Informationen / Standpunkte / Hilfestellungen

Interessierte Leser können in den Blog-Beiträgen rund um die Personalrekrutierung meinen Standpunkt sowie meine Lösungsvorschläge und Arbeitsweisen näher kennenlernen. Schauen Sie mal rein und nutzen Sie mein Informationsangebot als Orientierung bei der Lösung anstehender Aufgabenstellungen. Vielleicht ergibt sich hieraus ein gegenseitiger Austausch und im besten Falle ein Beitrag dazu, Personalarbeit besser gelingen zu lassen.

Direktansprache ist nicht Direktansprache! Was macht den Unterschied?

Direktansprache, Active Sourcing, Direct Search – unter den Vorzeichen des Fachkräftemangels werden diese Methoden der Personalsuche als die Rettung angepriesen. Doch Vorsicht – hier werden oftmals Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt unterschiedliche Formen der Direktansprache mit je eigenen Vor- und Nachteilen. Direktansprache im ursprünglichen Sinne

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„Rohdiamanten“ erkennen, „Luftpumpen“ aussortieren – 11 goldene Regeln für Ihre Bewerberbeurteilung (Teil 1)

Nein, nein und nochmals nein – Die Probezeit ist nicht dazu da, um rauszufinden, ob man zueinander passt. Sie ist zur Einarbeitung und Befähigung da und eine Trennung in der Probezeit sollte immer als „Ultima Ratio“ angesehen werden. Das Auswahlverfahren und die Bewerbergespräche sind dazu da zu klären, ob man zueinander passt. In vielen Fällen findet die Kandidatenbeurteilung in wenigen

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Direktansprache ist nicht Direktansprache! Was macht den Unterschied?

Direktansprache, Active Sourcing, Direct Search – unter den Vorzeichen des Fachkräftemangels werden diese Methoden der Personalsuche als die Rettung angepriesen. Doch Vorsicht – hier werden oftmals Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt unterschiedliche Formen der Direktansprache mit je eigenen Vor- und Nachteilen. Direktansprache im ursprünglichen Sinne Erinnern Sie sich noch an die Zeiten als im Anzeigenteil der großen Tages- und

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9 Fehlerquellen, die Unternehmen bei Bewerbergesprächen im Griff haben müssen (Teil 1)

Von A wie Anfahrt bis Z wie Zeitplan – Unternehmen müssen alles dafür tun, dass Bewerbergespräche ihren Zweck optimal erfüllen: 1) Potenzialträger gewinnen, 2) ungeeignete Kandidaten ablehnen (bitte nicht anders herum!) und 3) als Arbeitgeber bei allen Beteiligten einen guten Eindruck hinterlassen. Natürlich gelingt dies in der Praxis nicht immer zu 100%. Deswegen sollten bestimmte Kardinalfehler vermieden werden, die erfahrungsgemäß

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